Fachtagung für Arbeitsschutz

Die Arbeitswelt befindet sich stets im Wandel: Schnellere Abläufe, Termindruck, neue Technologien und Arbeitsanforderungen stellen die Menschen vor immer neue Herausforderungen. Um die Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter an ihren Arbeitsplätzen zu gewährleisten, ist es wichtig, dass sich Arbeitsschutzkonzepte stets weiterentwickeln und sich den modernen Anforderungen anpassen.

Aus diesem Grund organisiert der BAV e.V., gemeinsam mit der TÜV Süd Industrie Service GmbH am 11. Dezember 2018 in Berlin eine Fachtagung für Arbeitssicherheit. Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmen, die mit der Aufbereitung, stofflichen und energetischen Verwertung von Altholz befasst sind.

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Altholzgespräch mit Marja-Liisa Völlers

Wir freuen uns, dass wir heute die SPD-Bundestagsabgeordnete Marja-Liisa Völlers im BAV-Mitgliedsunternehmen Tönsmeier Holzkontor GmbH begrüßen durften.

Gemeinsam mit Reiner Brombach (Bürgermeister), Horst Schwarze (Ortsbrürgermeister Evesen), Albert Brüggemann (Ortsvereinsvorsitzender), Reinhard Luhmann (Ortsvereinsmitglied) und Annika Tadge (Wirtschaftsförderin)  machte sich die Parlamentarierin ein Bild über die nachhaltige Altholzaufbereitung zur stofflichen und energetischen Verwertung.

Niederlassungsleiter Jörg Große-Wortmann stellte das Unternehmen Tönsmeier und den Standort Bückeburg vor. Die Tönsmeier Gruppe ist einer der großen Altholzakteure am Markt. Beim gemeinsamen Rundgang durch die Anlage wurden die verschiedenen Prozessschritte der Altholzaufbereitung von der Annahme bis hin zum fertigen Altholzhackschnitzel in der Praxis veranschaulicht. Fachkräftemangel, Arbeitsschutz und die Zukunft der Altholzverwertung waren nur einige der Themen, die diskutiert wurden.

Wir danken Frau Völlers und den Vertretern der SPD Bückeburg ausdrücklich für den Besuch und den sehr guten Austausch.

Altholztag 2018 – Branche trifft sich in Frankfurt

Altholzverband verbucht mit Tagungsprogramm erneut hohe Teilnehmerzahlen. Altholzverordnung, Titandioxid, Technik- und Länderberichte zogen mehr als 140 Teilnehmer nach Frankfurt.

Unter dem Motto „Zukunft Altholz“ fand am 20. September 2018 in Frankfurt am Main der jährlich stattfindende Altholztag des Bundesverbands der Altholzaufbereiter und -verwerter (BAV) statt. Read More

Klimaschützer Altholz

Die Bundesregierung erklärte, dass die 2020-Klimaschutzziele, den CO2-Ausstoß um 40 Prozent zu reduzieren nicht erreicht werden können. Ein wichtiger Schlüssel zur Reduktion der klimaschädlichen Treibhausgase ist die Erzeugung von Energie aus klimaneutralen erneuerbaren Energiequellen. Aktuell beträgt der Anteil der Erneuerbaren Energien bei der Stromerzeugung ca. 33,3 Prozent und bei der Wärmerzeugung ca. 13 Prozent. Neben Wind, Wasser und Sonnenenergie zählt Biomasse zu den wichtigsten erneuerbaren Energiequellen. Die vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) initiierte Charta für Holz bilanziert, das Holz derzeit einer der wichtigsten Energieträger der Energiewende ist: Ca. ein Viertel der Strom- und zwei Drittel der Wärmebereitstellung aus erneuerbaren Energien basieren auf Holz bzw. Biomasse. Ein wichtiger Baustein der Energieversorgung aus Holz bilden derzeit 75 Altholzkraftwerke in Deutschland.

Klimaschutzbeitrag der Altholzkraftwerke

Die Kraftwerke die dezentral über ganz Deutschland verteilt sind, zeigen auf wie Klimaschutz, Energieeffizienz und Ressourcenschonung Hand in Hand gehen können. Holz ist ein nachhaltiger Rohstoff, der bei seinem Wachstum Kohlenstoff bindet und somit CO2 aus der Atmosphäre entzieht. Der Kohlenstoff bleibt auch dann gebunden, wenn aus dem Holz Produkte hergestellt werden. In Deutschland fallen jährlich ca. 8 Millionen Tonnen Altholz an, insbesondere in der Verpackungsindustrie, im Bau- und Abbruchbereich sowie in Siedlungsabfällen. Diese Abfälle werden durch aufwendige Sortier- und Aufbereitungsverfahren zu dem wertvollen Sekundärrohstoff Altholz aufbereitet. Abhängig von der Schadstoffbelastung können die Altholzhackschnitzel entweder zur Herstellung von Spanplatten oder zur Strom- und Wärmeproduktion eingesetzt werden. Dabei substituiert Altholz fossile Energieträger wie Kohle, Gas oder Öl. Jährlich werden so ca. 6-8 Millionen. Tonnen CO2 vermieden. „Die deutschen Altholzkraftwerke leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz“, stellt Dieter Uffmann Vorstandsvorsitzender des Bundesverbands der Altholzaufbereiter und -verwerter e.V. (BAV) fest. Altholzkraftwerke haben zudem den großen Vorteil, dass sie im Gegensatz zu Wind- oder Sonnenkraftwerken grundlastfähig sind, d.h. dass sie dauerhaft und zuverlässig elektrische Energie zur Verfügung stellen können. Sie nehmen in Deutschland zudem eine wichtige Entsorgungsfunktion wahr, da sie durch ihre spezifische Filter- und Anlagentechnik Emissionen vermeiden und Altholz mit einem sehr hohen Wirkungsgrad in Energie umwandeln.

Herausforderungen der Altholzbranche

Mit Blick auf den bevorstehenden Novellierungsprozess des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) setzt sich der BAV dafür ein, dass klimafreundliche Energie aus Altholz weiterhin ein wichtiger Bestandteil der Energiewende bleibt. Die Altholzkraftwerke die größtenteils durch das EEG gefördert werden, fallen zwischen 2020 und 2026 sukzessive aus der Förderung. Dieser Übergang stellt eine Herausforderung für die Branche dar, da es in dieser Zeit zu der Situation kommt, dass Kraftwerke die bereits aus der Förderung gefallen sind, mit Kraftwerken konkurrieren die weiterhin die Einspeisevergütung erhalten. „Das Ende der EEG-Förderung, dass der BAV grundsätzlich befürwortet, muss so gestaltet werden, dass keine Altholzkraftwerke aufgrund der subventionsbedingten Wettbewerbsverzerrung aus dem Markt ausscheiden“, so Simon Obert, Geschäftsführer des BAV. Altholzkraftwerke, die nicht mehr unter das Regime des EEG fallen, verlieren zudem den Einspeisevorrang gegenüber fossilen Energieträgern, da die novellierte Biomasseverordnung Altholz nicht mehr als Biomasse anerkennt. Dieter Uffmann warnt: „Verlieren Altholzkraftwerke den Status als Erzeuger von Erneuerbaren Energien und den damit verbundenen Einspeisevorrang gegenüber fossilen Energieträgern besteht die Gefahr, dass sich Strom und Wärme aus Altholz nicht mehr wirtschaftlich in Deutschland produzieren lässt. Jedes Biomasseheizkraftwerk auf Basis von Altholzbrennstoff das vom Netz geht, bedeutet zudem, dass wertvolles CO2-Einsparpotential verloren geht. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass Deutschland weiterhin auf grüne Energie aus Altholz setzt.“

Versicherungen von Entsorgungs- und Recyclingunternehmen

Feuer- und Feuer-Betriebsunterbrechungsschäden in der Recycling- und Entsorgungswirtschaft – bald nicht mehr versicherbar? 

Beitrag von Elmar Sittner. Der Autor ist Versicherungsberater und unterstützt Kommunen, öffentliche Einrichtungen und Industrieunternehmen in allen Fragen der kommunalen und der betrieblichen Versicherung sowie des Risikomanagements. Ein Tätigkeitsschwerpunkt liegt dabei auf öffentlichen Abfallentsorgungs- und Recyclingunternehmen. 

Elmar Sittner ist zudem Referent auf unserem diesjährigen Altholztag.

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Ein Blick auf die betrieblichen Versicherungen von Entsorgungs- und Recyclingunternehmen

1. Ausgangssituation

Kaum eine Woche vergeht, in der nicht in der Tages- oder Fachpresse über große Brände bei Recycling- und Entsorgungsunternehmen berichtet wird. Dies ist auch keine ganz neue Erkenntnis, sondern die Situation, die zumindest aus Sicht der Versicherungswirtschaft ab ca. 2010/2011 erstmalig wahrgenommen und sich seither stetig verschlechtert hat. Zumindest ist dies so, wenn man den Statistiken der Versicherer (andere gibt es leider nicht) Glauben schenken darf.

Die Folgen dieser Schadenentwicklung sind vielschichtig. Die Wirkungen für die betroffenen Recycling- und Entsorgungsunternehmen sind jedoch relativ kurz beschreibbar: Es ist vielerorts mittlerweile sehr schwierig geworden, überhaupt Versicherungsschutz zu finden und die Bedingungen werden zunehmend ungünstiger.

2. Wie wirken sich die Veränderungen aus?

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Novellierung der AltholzV: Vertreter des Bundesumweltministeriums besichtigen Aufbereitungsanlage der Tönsmeier Gruppe

Anlässlich der Novellierung der Altholzverordnung (AltholzV) informierten sich die Vertreter des Bundesumweltministeriums (BMU) Andre Radde und Dr. Jean Doumet beim Tönsmeier Holzkontor in Bückeburg über die Altholzaufbereitung zur stofflichen und energetischen Verwertung. Fachlich wurde der Termin von den Vorständen des BAV, Dieter Uffmann (biotherm Services GmbH), Hartmut Schön (Brockmann Recycling GmbH), Markus Gleitz (Sonae Arauco Deutschland GmbH) sowie Jörg Große-Wortmann, Vorsitzendender des Fachausschusses Aufbereitung aus dem Hause Tönsmeier und Simon Obert, BAV-Geschäftsführer begleitet.

Angefangen bei der Annahme, Verwiegung und Eingangskontrolle, über die Sortierung und Störstoffentfrachtung bis hin zur Zerkleinerung und Siebung zum qualitätsgesicherten Endprodukt wurden alle Prozessschritte der Altholzaufbereitung vorgestellt. Besonders interessierten sich die Vertreter des Ministeriums für die Getrennthaltung und die automatisierte Probenahme.

Die Vor-Ort-Besuche der Mitarbeiter des BMU liefern neben der Studie des Umwelt Bundesamts „Evaluation der Altholzverordnung im Hinblick auf eine notwendige Novellierung“ wichtige Anhaltspunkte zur Überarbeitung der Verordnung.

Der BAV begrüßt die Novellierung der AltholzV. Nach über 15 Jahren ist es wichtig die Verordnung an den Stand der Technik anzupassen. Aus Sicht des BAV sollten insbesondere praxisbewährte Regelungen wie die vier Altholzkategorien oder die Hochwertigkeit der stofflichen und energetischen Verwertungswege beibehalten werden. Anpassungs- und Überarbeitungsbedarf besteht insbesondere beim Probenahmeverfahren: Hier sollten künftig prozessbegleitende Verfahren in die AltholzV aufgenommen werden. Das vollständige Positionspapier des BAV gibt es hier.

Altholztag 2018: Anmeldung noch bis zum 12.09 möglich!

Bereits über 100 Teilnehmer haben sich zum diesjährigen Altholztag 2018 in Frankfurt am Main registriert. Die Anmeldung zur Veranstaltung ist noch bis zum 12. September 2018 möglich.

Der Altholztag bietet auch in diesem Jahr wieder einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen der Branche. Politisch stehen die Novelle der Altholzverordnung sowie die Umsetzung der Verordnung zum Umgang mit wassergefährdenden Stoffen (AwSV) im Fokus. Mit Spannung wird zudem die Entscheidung der Europäischen Kommission im September bzgl. der Einstufung von Titandioxid erwartet. Technische Neuerungen gibt es 2018 insbesondere im Bereich der sensorbasierten Röntgensortierung sowie dem Einsatz von Sortierrobotern in der Aufbereitung. Ein wichtiges Thema ist in diesem Jahr auch der Versicherungsschutz in der Abfall- und Recyclingwirtschaft. Aktuelle Berichte gibt es zudem über die Altholzmärkte in Deutschland, Frankreich, Schweden und Großbritannien.

Die Einladung mit dem Vortragsprogramm und dem Anmeldeformular finden Sie hier:

 

 

 

Pressemitteilung Altholzmarkt

Stoffliche Verwertung gewinnt an Gewicht – energetische Verwertung immer noch tragende Säule der Altholzverwertung

„Der Markt für Altholz wächst weiter, wenn auch etwas langsamer als von uns erwartet.“ Mit diesen Worten kommentiert Dieter Uffmann, Vorsitzender des BAV – Bundesverbandes der Altholzaufbereiter und -verwerter e.V. die Zahlen der aktuell vorgelegten Studie der Universität Hamburg und der INFRO – Informationssystem für  Rohstoffe zum „Altholz im Entsorgungsmarkt – Aufkommen und Verwertung 2016“.

Altholzaufkommen:

Das Handelsvolumen, die innerbetriebliche Nutzung und der Weitervertrieb von Altholz, ging nach den Ergebnissen der Studie im Jahr 2016 7,7 Mio. Tonnen (2010: 8,1 Mio. Tonnen) leicht zurück. Das Marktvolumen, die Summe der innerbetrieblichen Nutzung und des Vertriebs an die Endverwerter, erhöhte sich im gleichen Zeitraum von 6,3 auf 6,6 Mio. Tonnen. Der Intrahandel, die Differenz zwischen dem Handels- und dem Marktvolumen, ist der Vertrieb von Altholz der Entsorgungsbetriebe untereinander. Mit rund 1,105 Mio. t. p.a. ist dieser rückläufig. Read More

Novellierung der Altholzverordnung

Positionspapier:

Der BAV e.V. hat seine Änderungswünsche zur Novellierung der Altholzverordnung in einem Positionspapier formuliert. Hierin sind die in der BAV-Arbeitsgruppe Altholzverordnung getroffenen Standpunkte zusammengefasst.

Das BAV-Positionspapier zur Novellierung der Altholzverordnung können Sie hier abrufen: BAV e.V. Positionspapier Novellierung AltholzV Stand 2018-07-18

Den Änderungsvorschlag zur Regelvermutung finden Sie hier: BAV e.V. Vorschlag Regelvermutung 2018-07-20

Das Papier ist nicht abschließend und kann im Rahmen des Novellierungsprozesses fortentwickelt werden.

Gespräche mit Partnerverbänden zeigen, dass viele unserer Positionen deckungsgleich sind. Diese Schnittmengen werden wir in den kommenden Monaten bündeln und gemeinsam mit anderen Verbänden auftreten.

Über den weiteren Prozess werden wir auch im Rahmen unseres Altholztages (20.09.2018, Frankfurt a. M.) berichten.

UFO-Plan-Studie Novellierung der Altholzverordnung

Die Untersuchung  „Evaluierung der Altholzverordnung im Hinblick auf eine notwendige Novellierung“ wird vom IWARU – Institut für Infrastruktur • Wasser • Ressourcen • Umwelt unter der Leitung von Frau Prof. Dr. Sabine Flamme durchgeführt. Für die Bearbeitung ist ab Zuschlagserteilung eine Dauer von 15 Monaten vorgesehen. Das Auftaktfachgespräch fand am 04.05.2018 in Berlin statt.

Gegenstand des Forschungsprojektes:

Im Rahmen des Forschungsprojektes wird die bestehende Altholzverordnung begutachtet. Wo gibt es Umsetzungsdefizite der aktuellen Verordnung? Welche Änderungen durch technische und analytische Fortschritte müssen Berücksichtigung finden? Wie erfolgt der Vollzug bei der Überwachung von Altholzexporten / -importen und wo bestehen hier Defizite? Hieraus werden Handlungsempfehlungen entwickelt. Ebenfalls wird eine Stoffstromanalyse zu den Altholzmaterialströmen erstellt, um mögliche Auswirkungen der Lösungsvorschläge auf die Stoffströme abschätzen zu können.

Pressemitteilung Altholztag 2018

Altholztag 2018 – Altholzbranche trifft sich in Frankfurt a. M.

Der diesjährige Altholztag des BAV – Bundesverbandes der Altholzaufbereiter und -verwerter e.V. findet am 20. September in Frankfurt a. M. statt. Die traditionelle Tagung steht ganz im Zeichen neuer technischer Entwicklungen, den sich ändernden Stoffströmen im In- und Ausland und nicht zuletzt der kommenden Novelle der Altholzverordnung. Dieter Uffmann, Vorstandsvorsitzender des BAV: „Jedes Jahr bringt der Altholztag die Entscheider der Branche zusammen. Die Veranstaltung bietet Informationen aus erster Hand und lässt Raum für Diskussionen und Erfahrungsaustausch.“ Read More

Altholztag 2018

Die Altholzbranche steht in den kommenden Jahren vor großen Veränderungen. Der Prozess der Novellierung der Altholzverordnung ist angestoßen, die EEG-Förderung der deutschen Altholzkraftwerke endet und europaweit sind neue stoffliche und energetische Altholzkapazitäten angekündigt.

Diese Trends möchten wir im Rahmen des Altholztages am 20. September 2018 aufgreifen und Ihnen Einblicke in die Entwicklungen der Branche in Deutschland und Europa ermöglichen.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!


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Programm

09:00    Begrüßung durch den BAV e.V.

09:05    Teil I

  • Praxiserfahrung AWSV
    (Prof. Dr.-Ing. Uwe Görisch – Uwe Görisch GmbH)
  • State of the Art – Altholzreinigung für die Holzwerkstoffindustrie
    (Jochen Kamm – DIEFFENBACHER GMBH Maschinen- und Anlagenbau)
  • Sortierroboter in der Altholzaufbereitung
    (Thomas Baldt – ZenRobotics Ltd.)
  • Versicherungsschutz in der Abfallentsorgungs- und Recyclingbranche?
    (Elmar Sittner – Risikomanagement und Versicherungsberatung)

10:45   Pause

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IFAT 2018

Die IFAT Mitte Mai in München verzeichnete erneut einen Teilnehmerrekord, sowohl Aussteller- und Besucherzahlen als auch Ausstellungsfläche anbelangt. Entsprechend groß war auch der Andrang am Stand des BAV, der wieder in Kooperation mit dem BDE vertreten war.

Der Rahmen der Messe bot reichlich für den BAV reichlich Gelegenheit, mit Mitgliedern, Vertretern aus Behörden, Politik und Wissenschaft und anderen Verbänden in Gespräch zu kommen und auch weitere Mitglieder für den Verband zu gewinnen. In diesem Zusammenhang bedankt sich der BAV für den regen Austausch auch mit den Mitgliedern und die gute Zusammenarbeit mit dem BDE.

Insgesamt meldete die Messegesellschaft München nach fünf Messetagen neue Höchstmarken: 141.000 Fachbesucher aus 160 Ländern, nachdem 137.000 Besucher zur IFAT 2016 gekommen waren. Gleichzeitig ist die Zahl der Aussteller um sieben Prozent auf 3.305 Unternehmen und Institutionen gewachsen. Der Anstieg der Ausstellerzahl wurde durch zwei neue Hallen möglich, die erstmals zur Verfügung standen. Die Bruttoausstellungsfläche erweiterte sich von 230.000 Quadratmeter auf 260.000 Quadratmeter.

Nachdem die beiden neuen Hallen sofort belegt waren, gibt es auf Seiten der Messe München offenbar Überlegungen, die Ausstellungsfläche bei der nächsten Ausgabe erneut zu vergrößern. Darüber wird noch zu entscheiden sein.

Der Termin steht zumindest schon fest: Die IFAT 2020 findet vom 4. bis 8. Mai 2020 statt

 

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